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aw: deutsches Essen fuer Chinesen   guter beitrag schlechter beitrag
Kultureller Deutscher
26-mai-04
Um es auf den Punkt zu bringen:

Der normale Chinese weis ueber Pekingoper genau so gut bescheid wie der normale Deutsche ueber die Oper.
 
 
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lounay
29-mai-04
an "kultureller deutscher": ich weiß zwar nicht, wie du darauf kommst, aber das ist einfach schwachsinn. jeder "normale" chinesen kann dir etwas über die pekingoper erzählen, sogar jeder taxifahrer. schade, wenn du sie vielleicht einfach nicht verstehen kannst?
 
 
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lounay
29-mai-04
eigentlich wollte ich auch etwas zum thema selbst sagen: ich kann nach eigenen erfahrungen wolfman nur zustimmen. inwieweit chinesen für deutsches oder allgem. westliches essen zu haben sind, hängt auch oft mit dem jeweiligen bildungsstand zusammen. ich denke, das gilt generell, dass sich bildung stark auf toleranz und neugier gegenüber "anderen" kulturen auswirkt, das bezieht sich also nicht nur aufs essen. auf der anderen seite sind chinesen (bestimmt zu recht) stolz auf ihre esskultur, die an sich schon derart vielfältig ist aufgrund der unzähligen verschiedenen kulturellen einflüsse. jede provinz hat ihre eigene spezielle küche, dass es für einen chinesen schon schwierig ist, alle "eigenen" Gerichte auszuprobieren.
 
 
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Loban
29-mai-04
Schönes Thema !

Fangen wir doch mal mit der Lebensmittelkontrolle hier in China an !
Am besten ist die schließen erst mal die Fleischfrischmärkte hier.
Wer kontrolliert den hier das Zeug was da rumliegt? Speziell jetzt im Sommer ,Fliegen und Insektenschwärme dummeln sich auf dem hier
so guten und besseren Fleischwaren !Aber das Zeug ist ja nach angaben einiger hier noch besser und frischer als in Deutschland und lebt zum Teil auch noch.Ich sag dazu nur ,na dann Mahlzeit Wohl bekomms !
Die Leute die so was von sich geben sind wahrscheinlich auch schon zu lange in China!

der Lebensmittelkontrolleur Alfi !
 
 
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Schäferstündchen
29-mai-04
Was ich arrangier/koch kommt bei Chinesen eigentlich immer gut an.

Backhendl (A'la Wiederwald - da kommt kein komisches Grillhuhn in China mit - das wird auch ein Chinese zugeben!)
Holsteiner Suppe (kann man auch in China machen, nix spezielles drin)
Miesmuscheln in Weinsosse
Fisch (aber nur gedünstet, das kommt am Besten an)

Das mit der stolzen chinesischen Esskultur sollte am nicht zu ernst nehmen solange die Leute 'Instant Noodles' fuer RMB 1.50 aus dem Supermarkt gut finden. Eine Esskultur im Sinne von 'Feinschmecker' gibt's in China kaum, so wie es auch kaum eine chinesische 'Nouvelle Cousin' gibt. Alles ist mehr oder weniger Fastfood.
 
 
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xiaojo
29-mai-04
@Schaeferstü. Das Problem am Dt. Essen ist es dauert zu lange es zuzubereiten. Schau mal wie schnell die Chinesen das machen. Deshalb ist unsere Esskultur auch fast schon untergegangen. In manchen gehobenen Hotels wird es sich halten, aber in der breiten MAsse hat das Dt. Essen verloren. Eben aus dem Grund das niemand mehr Zeit hat 3 Stunden was zu backen oder ein Huhn zu grillen.

In China kommts in die Pfanne wird fritiert und schon isses fertig... das ist einfach schneller und passt auf die heutige schnelllebige Zeit. Es gibt auch in China natuerlich Essen das länger dauert ist aber kein Alltagsessen.
 
 
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Jabbapremium member
31-mai-04
Das mit der schnelllebigen Zeit ist richtig. In vielen Gasthaeusern in D gibt es nur noch Fertiggerichte aus der 5 Kilo Dose (oder noch groesser). Kartoffelsalat kommt aus dem 10 Liter Eimer usw. Ueberall schmeckts aehnlich, aber nicht mehr frisch. Das duerfte wohl eines der Handicaps fuer unsere chinesischen Kollegen sein. Hinzu kommt noch, dass sie sich auch immer auf irgendwelche "Spezialitaeten" stuerzen, die man mit einem an chinesische Kueche gewoehnten Magen nicht vertraegt. Ich sag nur Schweinshaxe...

Und solange der Haecksler nicht dem Tranchiermesser weicht, wird es wohl andererseits genuegend Westler geben, die auf die chinesische Kueche gerne verzichten.

Ein Aussterben deutscher Esskultur muss man meines Erachtens nicht befuerchten. Sie veraendert sich nur.
Selbst nehme ich das Kochen gerne als Mittel der Entschleunigung des Alltags - ich denke, da bin ich nicht allein.

CU

Jabba
 
 
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noley
31-mai-04
deutsches Essen für Chinesen? Das ist wie Perlen vor die Säue werfen. Also, ich denke mal - laßt es Leute! Macht Euch nicht die Mühe! Die Chinesen werden es nie zu schätzen wissen, sondern weiterhin auf ihren weitgehen geschacklosen Speisen beharren und bis in alle Ewigkeit behaupten, daß doch chinesisches Essen "das beste auf der ganzen Welt" sein. Das kommt halt davon, wenn man die "ganze Welt" nicht kennt...
 
 
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Neu in SH
31-mai-04
Jabba
Was Du schreibst ist schlicht falsch. Die deutsche Esskultur hat sind in den letzten 20 Jahren sehr stark zum positiven entwickelt. Nouvelle Cousin ist sehr angesagt. Geb mal mehr wie Euro 50 pro Person aus und Du weisst was ich meine.

noley
Mach doch mal den 'Weitsicht' Test. Frag einen Chinese welche Kueche er am liebsten mag (es kommt chinesisch), und nun, was ist denn Nr. 2? Dann kommt meisst 'Westlich'.

Nun frag doch mal weiter, westlich was denn? Dann kommt nichts mehr.

Die sind absolut nicht in der Lage zu differenzieren. Leute die billigsten verschnittenen Rotwein auf ex trinken und Tuetennudeln gut finden sollte man auch nicht zu ernst nehmen.

Aber lasst uns darauf einigen das die Chinesische Kueche die beste in China ist (gute Hotels und Restaurants ausgenommen).
 
 
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Godfather
31-mai-04
Tach!

Also, ich finde die chinesische Küche gut, auch wenn nach einiger Zeit hier stark die Ernüchterung eintritt und einmal die Woche der Teller selbstgemachte Pasta und McDonalds fällig wird.

Wie dem auch sei, laßt es doch den Chinesen, dass die ihren Tee, Essen oder was auch immer am besten finden. Die sind damit groß geworden und für die ist es nun mal ihr Essen. Ich liebe Pommes mit Currywurst, für mich ist es ein SEHR GEILES Gericht. Ein Chinese in Deutschland könnte dann genau das selber über mich sagen. Fakt ist, dass Chinesen ihre Essenskultur haben und wir unsere. Wir bewerten deren Essenskultur mit unseren Maßstäben. Das kann ja nicht gut gehen und ist so, wie zwei Farbenblinde über die verwendeten Farben bei einem Bild sprechen.

Und was beweist es schon, dass Chinesen so oder so essen. Sind es deswegen schlechtere Menschen? Möchtest du denen vorhalten, dass die ihr Essen am besten finden, oder - etwas provokativ gefragt - dir selber damit beweisen, wie toll wir alle sind, weil wir schon dort und dort gegessen haben?

Wie überall gibt es überall solche und solche. Und glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche, weil ich in der Gastronomie aufgewachsen bin. Da gibt es Leute, die studiert haben, Wirtschaftsprüfer sind, einen auf dicke Hose machen, von sich glauben, dass die total die Ahnung haben und dann aufgrund des günstigeren Preises einen Wein auf einmal ganz toll finden.
Im übrigen finde ich schon seit Jahren, dass "die Deutschen" keine Ahnung vom Essen haben. Zumindest nicht nach den Maßstäben die ich kenne. Einziger Haken an meiner Meinung ist der, dass wenn es den Leuten schmeckt, dann ist das wichtigste erfüllt und ich kann mich noch so sehr drüber aufregen, dass manche den Cappuccino mit Sahne bestellen, oder zum Essen einen Lambrusco wollen.

Quintessenz, hüben wie drüben gibt es Leute die keine Ahnung vom Essen haben.

Zaijian
God
 
 
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noley
31-mai-04
es ging mir mehr darum, daß häufig beim essen die chinesen ihre eigene küche als "soooo toll und vielseitig" bezeichnen, bei näherem hinsehen ist es aber meist alles recht ähnlich, ohne abwechslung, und nicht mal besonders gesund, wenn man sich die fett-triefenden gerichte so anschaut.
 
 
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Godfather
31-mai-04
Hi noley,

das meinte ich, dass die chinesische Küche nach einer gewissen Zeit etwas enttäuscht. Vor allem, dass alles in Fett ausgebacken wird, war anfänglich ein kleiner Schock, wenn man in D'land im TV nur so was sieht wie dünsten, oder ein wenig Fett und viel Hitze im Wok gekocht wird. Bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass ist in Südchina auch eher anzutreffen, denn hier.

Aber auch hier glaube ich, dass einem Chinesen das deutsche, italienische oder französische Essen nicht sehr abwechslungsreich erscheint. Ich glaube das ist wie mit Wein. Wenn du dich damit nicht sehr lange beschäftigt hast, dann kannst du nun mal nicht die Unterschiede merken.

Mir ist auch aufgefallen, dass wir Ausländer auf eigener Faust nicht die gesamte Bandbreite auskosten, zumindest wenn man nur unter seinesgleichen ist. Seitdem ich mit meiner Freundin zusammen bin, habe ich viele neue Sachen kennengelernt, die doch eine Abwechslung in das regelmäßig wiederholende Gong Bao Ji Ding und Yu Xiang Qiezi gebracht hat. So ist es leicht, dass man sich selber stark einschränkt, auch wenn es unbeabsichtigt ist.

Ich glaube auch, dass für uns der Unterschied zwischen einer Rostbratwurst und einer Currywurst oder zwischen einem Kottlet ( Wie schreibt man das?) und einem Schnitzel größer ist als für einen, der damit nicht aufgewachsen ist. Gleiches erleben wir dann sicherlich auch hier zu einem gewissen Grad.

Was aber stimmt, ist das mit der besten Küche der Welt bla bla bla. Ich habe mal mit einem aus Jinan gesprochen, der mir sagte, dass er China als das beste Land hält. Natürlich war der Gute noch nie im Ausland. Wir können uns da nur vor dem Kopf schlagen und den Kopf schütteln. Wenn man aber sieht in was für einem Umfeld die aufgewachsen sind, dann kann man das einfach nicht mit uns vergleichen. Hier unterliegt man ja Zeit seines Lebens einer gewissen Propaganda. Aber selbst in den "freien" USA ist das eigene Land ja gottgelobt. Also überall der gleiche Mist.

Zaijian
God
 
 
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xiaojo
31-mai-04
@alle ich habe mal angefangen eine Liste von verschiedenen Gerichten aus verschiedenen Regionen zusammenzutragen. Und mit Bildern auf Englisch zu erkären. Das wird ein halbes Buch.

Es gibt so viele Speissen in China und diese Vielfalt ist es die das Chinesische Essen auszeichnet es ist für jeden was dabei. Man muss nur wissen was es alles gibt und dann kann man ordern!
 
 
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Frieder Demmer
31-mai-04
"es ging mir mehr darum, daß häufig beim essen die chinesen ihre eigene küche als "soooo toll und vielseitig" bezeichnen, bei näherem hinsehen ist es aber meist alles recht ähnlich, ohne abwechslung, "

Wie nahe hast du den hingesehen und vor allem wirklich geschmeckt:



Ich bewege mich jetzt seit drei Jahren wirklich intensiv durch chinesische Restaurants, Banquets, Strassenkuechen der meisten Provinienzen und wenn dass, was mir da bisher aufgetischt wurde nicht vielseitig war, weiss ich nicht mehr, wo ich dieses Wort anwenden soll.

Ich kenne noch immer nur einen Bruchteil der Dinge die auf den Karten auftauchen.

Richtig - wie von Godfather ja schon eingestreut hat: Was Westler in China essen ist in der Regel immer das Gleiche, ohne Abwechslung... . Deshalb kann auch eine Fast Food Kette wie Bi Feng Tang in die That's-Liste der besten Restaurants dieser Stadt gelangen: weil die haben schoene Bilder von genau den Gerichten die sowieso immer gegessen werden auf der Karte.

Ich moechte das niemand vorwerfen, jeder soll hier essen was ihm schmeckt, aber so zu tun, als gaebe es nichts anderes, ist nicht korrekt.

Was richtig ist, dass es in China (wie in Deutschland) eine (nicht zu unterschaetzende) Reihe von Standardzubereitungsformen gibt, die sich wiederholen. Aber in der Kombination mit den erhaeltlichen Fleisch-, Fisch-, Seefood und Gemuesesorten moechte ich den Westler sehen, der hier wirklich schon Anspruch erheben koennte, den Status der Langeweile erreicht zu haben.

Was dieses "alles das beste und tollste" betrifft: Stimmt, das kann nerven - aber nur weil es gerade nicht das Beste ist, ist es dann auch nicht gleich schlecht.

Nen Guten...
 
 
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kleiner_barbar
03-jun-04
hihi habe auch eine nette geschichte zu dem thema bei zu tragen.
Also noch vor meinen aufenthalt in china habe ich in d in einem Wohnheim gewohnt 7 räume pro flur und ich war der einzige deutsche auf meinem flur die restlichen zimmer wurden von chinesischen studenten bewohnt.
Nah ja die waren dann jeden tag min. 3 h lang in der küche am essen zaubern.
Nun begab es sich das ich mir als abendbrot ein spiegelei machen wollte, schlüre also in die küche und fange an mit der pfanne zu klappern zufällig kam ein chinesischer mitbewohner vorbei und fragte was ich denn machen würde.
Ich antwortete abendbrot woraufhin er fragte ob er sich diesen omminösen vorgang anschauen dürfte.
Ich sagte natürlich zu warnte ihn aber auch vor das das wohl nix berühmtes werden wird.
ersagte das sei ihm egal er wolle nur mal wissen wie die deutschen an sich so essen zubereiten würden.
Nun gut ich fing also an (unter neugierigem blick) ein ei in die pfanne zu hauen (was ihn nicht sonderlich beeindruckte) erst als ich anfing das ei mit käse zu belegen wurde er stuzig.
Was das denn für ein komisches zeug sei? nun ich erklärte im das sei käse! ?käse? ich erklärte ihm das dieses gelb zeug aus milch hergestellt würde woraufhin er angeekelt das gesicht verzog.
Er meinte dann noch das er wohl auch mal deutsches essen ausprobiert hätte aber das es ihm nicht recht bekommen würde es sei zu schwer.
...
Habe mich mal mit einer studentin aus taiwan hier in D unterhalten die war schon seit 3 jahren hier und konnte extrem gut deutsch sie meinte das sie so langsam anfangen würde abends auch mal ein butterbrot zu machen und auch mal salat zu essen.
Es sei für sie am anfang unnöglich gewesen so etwas herunter zu bekommen.
Ich muss sagen das es wohl für deutsche kein grosses problem ist chinesisch zu essen sehr wohl aber für chinesen das deutsche schwere essen unter zu bekommen.
Durchaus verständlich oder?
 
 
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Neu in SH 2
03-jun-04
@kleiner_barbar
Ne, es spielt sich alles nur im Kopf ab. Warum kann ich keine Wasserkakerlaken essen? Weil sich mein Kopf streubt. Das hat mit Verdaulichkeit und Anatomie nichts zu tun. In China ist's eben 'was der Bauer nicht kennt....'

Nun kommt die grosse Sauerei: Wenn nun Chinesen das westliche Essen hassen - warum muss ich dann jedesmal bei McDonalds anstehen!
 
 
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stevetianjin
03-jun-04
Ich glaube, es ist alles nur eine Frage der Zeit.

Die Gewöhnung an fremde Sitten und Gebräuche geht eben schrittweise vonstatten und hat ja selbst bei uns noch nicht zur grundsätzlichen Akzeptanz ausländischer Essgewohnheiten geführt.

Man kann den Run auf Pizza, Döner, Gyros & Co. doch längst nicht als Durchbruch bezeichnen und vielleicht ist das auch gut so.

Jedes Land sollte sich seine typischen Speisen und sonstigen Gebräuche bewahren und es ist bestimmt kein Zeichen von Fortschritt, wenn man die eigene Identität verleugnet und ab sofort nur noch ausländische Kost zu sich nimmt.

Gebt doch unseren chinesischen Freunden eine Chance und laßt es sie selbst erproben, dann ist es auch aus Überzeugung, wenn sie sich dann später auch für fremde Speisen entscheiden.

Ich mag auch nicht jeden Tag chinesisches Essen und genieße zwischendurch gern auch deutsche Kost.

Ein Spiegelei würde ich aber nicht als typisch deutsch bezeichnen!

Ich habe mehrere chinesische Freunde und Kollegen, die locker Käse, Milch und sonstige untypische Speisen essen und überhaupt nicht verstehen können, wieso sich ihre Landsleute davor ekeln.

Es kann also nicht nur die Unverträglichkeit sein, wie bisher immer behauptet wird.
 
 
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(thread closed)

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