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aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
grapes
08-dez-04
wie ich schon immer gesagt habe,
Hart
Härter
Ger-hard!!
mehr kann mann einfach nicht dazu sagen!!!!hehehe
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
wahrheit
08-dez-04
Meschenrechtsverletzung? schaut bitte nach Afrika, VÖLKERMORD !! Irak Krieg ! ein Kriegt im Namen der Demokratie darf man nicht mit Sanktion oder Embargo sprechen ...
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
Sputnik
08-dez-04
Was ist bitte "Realpolitik"? Für absolut nichts einstehen und sich aalglatt durch die politische Landchaft winden? Das definiert doch jeder, wie er will. Ich erinnere mich wie Schröder noch Ende der 80er Jahre die Einheit Deutschlands als "Lebenslüge der Nation" bezeichnete. Ganz der Visionär meinte er, es wäre an der Zeit mit der Ost-Nomenklatura endlich "Realpolitik" zu betreiben. Viele andere "Realpolitiker" haben damals heftig mit dem Kopf genickt, im In- und im Ausland. Obwohl die Spatzen den wirtschaftlichen und politischen Bankrott der DDR schon von den Dächern pfiffen.
Also hört doch auf, Phrasen zu dreschen. Zweifelhafte 85%-Zahlenspielereien oder Opportunismus, wirtschaftlich wie politisch, ersetzen doch keine eigene Position. Genausau mühsig ist es, auf das Verhalten von Chirac, Berlusconi u.a. zu schielen.
Hier offenbart sich die innere und äußere Schwäche der Deutschen und Europäer. Keine gemeinsame Vision, noch nicht einmal ein gemeinsamer politscher oder moralischer Grundkonsens. Statt dessen kleinkarierter nationaler Egoismus, Großmannssucht von Zwergen. Naja, die Chinesen werden die "Großmächte" Italien, Deutschland oder Frankreich schon richtig einzuschätzen wissen.
 
 
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mfj
10-dez-04
Schröder »Weichei« genannt

Jede zweite Digitalkamera, jedes dritte Handy und jede vierte Waschmaschine weltweit tragen das Etikett »Made in China« (produziert in China). Doch das bedeute oft »hergestellt durch Zwangsarbeit«, kritisieren Menschenrechtler.
Von A wie Armbanduhren bis Z wie Zahnstocher reiche die Liste der Produkte, die in chinesischen Arbeitslagern unter menschenunwürdigen Bedingungen hergestellt werden. Auch Firmen wie Tchibo/ Eduscho, McDonalds und Nestlé haben solche Waren in ihrem Sortiment, sagt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)...

Den Rest gibts unter:
http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=64171&IDC=2


mfj
 
 
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Eberhard
10-dez-04
was ist diese 'Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)'?

ich empfehle euch die studie von Günter Platzdasch zu lesen:

Die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Eine rechte Grauzonenorganisation

http://home.t-online.de/home/gplatzdasch/igfm.pdf

es ist daher nicht erstaunlich, dass igfm seine verlogene antichina propaganda bei jeder gelegenheit verbreitet.
 
 
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Aufklärer
10-dez-04
Da meine andere Beitrag gelöscht wurde, hier habe ich in einem anderen Forum noch was lustiges zum Thema gefunden.

http://f50.parsimony.net/forum200755/messages/361.htm

Was Eberhard zu IGFM sagt und diese Mensch in dem PDF, ist einfach nur lächerlich. Kaum legt eine Menschenrechtsorganistion den Schwerpunkt auf Kommunistische Diktaturen, schon kann da was nicht stimmen - das sind bestimmt alles Nazis.... Tolle Argumentation. Wenn nicht weitergeht, dann halt mit dem Nazi-Todschlagargument kommen und alles als Antichina-propaganda beschimpfen.

Aufklärer
 
 
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Cinnamonpremium member
10-dez-04
Dein Beitrag wurde rausgenommen, weil du darin Menschen den Tod wünscht. Für jmd, der Menschenrechtsverletzungen anprangert, klang das alles andere als friedlich. Dingende Empfehlung an dich, deine Beiträge auf Sprachstil und Objektvität zu überprüfen!
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
Aufklärer
10-dez-04
Einverstanden. Der Selbstmordempfehlung war nicht gerade nett. Ich sehe es ein und entschuldige mich dafür. Der Vorschlag mit der Enklave und der einsamen Insel bleibt aber weiterhin bestehen.
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
Eberhard
10-dez-04
tja, mal schauen was die deutschsprachige lexikon dazu sagt:

...In mehreren guten Publikationen über Personen und Organisationen des Rechtsextremismus und seiner Vorfeldorganisationen finden sich Einträge über die IGFM als "antikommunistische Kampforganisation", die mit Kritik an der Verletzung von Menschenrechten sehr selektiv umgeht, zugleich aber mit nicht kommunistischen Gewaltherrschern oder mit obskuren Gruppen anbändelt, solange sie nur antikommunistisch sind. Ein Blick auf die Geschichte der IGFM und die beteiligten Personen bzw. Funktionäre zeigt zumindest eine bis in den kalten Krieg zurückreichende antikommunistische Ausrichtung...

http://www.calsky.com/lexikon/de/txt/i/in/internationale_gesellschaft_fa_r_menschenrechte.php

soviel zu braunen'menschenrechtler' und 'aufklärer'.
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
Aufklärer
10-dez-04
@Eberhard: Du verweist auf die Wikipedia. Interessant. Das dort leute wie du natürlich auch mitreden können um sowas teilweise zu schreiben, ist also in dem Fall offensichtlich.

Die Aussage "...auch heute noch greifen linksextremistische Gruppen, die von den noch immer existierenden gravierenden Menschenrechtsverletzungen in kommunistischen Ländern ablenken wollen, auf die damaligen DDR Archive zurück, um die Organisation zu diffamieren."

kann ich vollkommen bestätigen. Viele Linksextremistische Gruppen verharmlosen diese Verbrechen und sind obendrein gegen das GG. Dazu kann man auch mal schauen, wie immer wieder Artikel wie "Kommunismus", "Stalinismus" oder Koreakrieg etc. von diesen linksextremistischen Personen abgeändert werden u.v.m. Dass natürlich die Linksextremisten u.a. auch PDS mit ihrer SED-Vergangenheit sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn eine Menschenrechtsorganisation den Schwerpunkt auf Kommunistische Diktaturen legt, ist ja offensichtlich. Aber deswegen ist die IGFM noch lange nicht "Rechtsextremistisch" - ich glaube kaum. Im gegenteil, sie ist sogar äußerst notwendig, da viele Organisationen und Einzelpersonen USA und andere (zu Recht) kritisieren, aber die Kommunistischen Diktaturen sehr häufig außer Acht lassen. Amnesty z.B. hat mal einen Stand gegen Todesstrafe gemacht und Von Todeskandidaten aus verschiedenen Ländern berichtet. USA wurde mehrmals erwähnt. Aber obwohl China mehr 80% der Weltweit durchgeführten Hinrichtungen vollstreckt haben es die Linken Hühner von Amnesty mit Arafat-Halstuch es nicht geschaft, auch nur einmal dieses Regime bzgl. Todesstrafe zu erwähnen. Ich begrüße daher die IGFM und halte sie für notwendeg. Je pluralistischer, desto besser. Diese Form der Diskreditierung (Nazi) wird ja immer sehr gerne von Linksextremisten verwendet, um ihre Interessen durchzusetzen - ebenso mit Gewalt.

Diesen Leuten ist nunmal alles zuzutrauen: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_linksextremismus/
 
 
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Eberhard
16-dez-04
linksextremist? ja, klar, schon vergessen?

'...daß zuvor der inhaftierte Nelson Mandela für sie(igfm) ein inhaftierter ?Terrorist? war, um den sich diese Menschenrechtler nicht kümmern mochten; daß hingegen Chiles Diktator Pinochet dem IGfM-Vorstandsmitglied Professor Konrad Löw als um das Wohl seines Volkes ?besorgter Landesvater? galt; daß es Kontakte ins Alt- und Neonazimilieu und zu den russischen Antisemiten von "Pamjat" gab. daß noch 1988 dem Verfasser dieses Beitrags in der IGfM-Zentrale in Frankfurt am Main ein Projekthelfer als CIA-Mitarbeiter vorgestellt wurde...'

http://www.linksnet.de/artikel.php?id=1445
 
 
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Aufklärer
16-dez-04
Kannst du mir mal Quellen nennen, die nicht von Linksextremisten gestellt werden?

"Nach dem Zusammenbruch der DDR entdeckte die zwielichtige »Internationale Gesellschaft für Menschenrechte« (IGfM), eine völkerrechtlich getarnte antikommunistische Propagandatruppe aus der Grauzone zwischen CDU und Rechtsextremen, wie das Ministerium für Staatssicherheit sie als Feindorganisation eingestuft und entsprechend bearbeitet hatte."


Ich glaube, weiter muss man nicht lesen....oder?


Schreib doch mal einen sachlichen Beitrag und verlinke nicht zu deinen Freunden, die letzten Endes wieder eine Zusammenfassung von dem von dir bereits velinkten Dokument abliefern (welches in ihrem Artikel auch wieder verlinkt wird!!!!!).

Einfach lächerlich! Die IGFM ist ein eingetragener Verein, somit als Allgemeinnützig anerkannt und steht nicht unter Beobachtung des Verfassungschutzes wie die PDS oder NPD.

Aufklärer
 
 
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Frieder Demmer
16-dez-04
Die IGFM gehoert zu den tendenziell konservativeren Organisationen im Themenfeld Menschenrechte - das disqualifiziert jedoch keines Falls grundsaetzlich jede ihrer Aktivitaeten!

Genauso wenig, wie ihre positiven Aktivitaeten sie sakrosankt machen gegenueber den wie ich finde schon nachdenklich stimmenden Vorwuerfen aus dem linken Spektrum.

Typisches Zeichen von Faschismus ist, dass durch die Diskreditierung von Informationsgebern der tatsaechlichen Hinterfragung von Informationen ausgewichen wird. Die Gefahr diesem Muster zu verfallen ist gross, da es funktioniert und bequem ist - nehme mich da nicht aus.

In den gegebenen Faellen haben wir es auf beiden Seiten natuerlich mit spezifisch vorsortierter Information zu tun, und die Hinterfragung der angewandten Filter ist wichtig - aber es bleibt ernstzunehmende Information.
 
 
aw: Schroeder in China   guter beitrag schlechter beitrag
Franco
16-dez-04
"Typisches Zeichen ...
... da nicht aus."

Das ist ein meiner Ansicht nach sehr sehr grosses Problem unserer Demokratien. Es besteht nicht mehr das geringste Interesse an einem wirklichen Dialog.

Ich lebe in einer kommunistischen Hochburg Italiens, und "ecke" hier regelmaessig bei Freunden an, wenn ich Standpunkte von dem ital. Oberkasperle vertrete. Richtiges Streitpotenzial kann ich per Knopfdruck erzeugen, da ich mittlerweile sehr gut durchargumentieren kann, dass die lieben Genossen das augenblickliche Theater selbst verursacht und vollstens verdient haben.

"Vorsortierte Information". Gibt es noch "unsortierte"?

Wichtig ist halt das man weiss, in wie weit man schon in einem Lehrbuch fuer Rabulistik stoebert oder auch nicht.

Frank
 
 
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(thread closed)

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