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Zurück nach China?   guter beitrag schlechter beitrag
lounay
23-mai-04
Ich bin als Kind aus Peking nach Deutschland gekommen und hier aufgewachsen. Ich werde dieses Jahr mein Studium (internationales Marketing) in Karlsruhe abschließen und überlege, ob ich anschließend für einige Jahre in China arbeiten und leben sollte, irgendwie zieht es mich in meine "alte" Heimat zurück. Ich spreche Chinesisch noch fließend, fühle mich aber weder der europäischen noch der chinesischen Kultur richtig zugehörig. Ich denke, es könnte mir guttun, mal zu meinen "Wurzeln" zu finden. Gibt es jemanden, der vielleicht aus einer ähnlichen Lage kommt oder einfach so mal was zu dem Thema zu sagen hat?
 
 
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Chinaman
23-mai-04
Ein Leidensgenosse! Bleib lieber, wo Du bist!
Ohne einschlaegige China(berufs)erfahrung wird es verdammt hart werden. Wie Du sicherlich weisst, ticken die Uhren hier etwas anders als im beschaulichen Deutschland. Sprachkenntnisse sind zwar von Vorteil, im Beruf kommt man normalerweise aber mit Englisch schon fast imemr ans Ziel. Bevor Du also vorschnell in D die Zelte abbrichst, ueberleg's Dir gut. Vielleicht solltest Du ein Praktikum hier machen, um erste Eindruecke aus dem 'Berufsleben' zu bekommen.

Das waren meine 2 Cents, ich uebergebe an Xiaojo, der Dir sicherlich seitenweise gute Ratschlaege geben kann!

Chen
 
 
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Chinaman 2
24-mai-04
@Chinaman
Man kann ja mal in China arbeiten. Man muss ja nicht gleich alle Bruecken abbrechen.

@lounay
Versuch's halt mal. Es gibt genug dumme Firmen die glauben das jemand der wie ein Chinese aussieht besser nach China passt. Ist natuerlich Unsinn, ein deinem Fall solltest Du aber genau diesen Trugschluss ausnutzen und abkassieren.
 
 
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lounay
24-mai-04
vielleicht habe ich den eindruck erweckt, dass ich von china gar keine ahunng habe. tatsächlich bin ich über viele Geschehnisse im Land auf dem Laufendenüber und ein praktikum vor ort (in peking) habe ich auch bereits gemacht. ich denke auch, dass ich für manche positionen bestimmt besser geeignet bin wie manch anderer. besser als die "ausländer" kenne ich auch die tücken und unzulänglichkeiten in china. Es ist bestimmt nicht mein Ziel oder meine Absicht, irgendwelche "Trugschlüsse" für meinen einstieg in china auszunutzen, da ich der meinung bin, dass zu einem erfolg vor ort doch deutlich mehr gehört, und ich die firmen längst nicht für so dumm halte wie chinaman2. aber danke für eure beiträge, ich hoffe, es kommen noch mehr dazu.
 
 
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petermedia
24-mai-04
@ louney

Ich denke so schlecht stehen die Changen ja nicht. Einige meiner chinesischen Freunde sind nach erfolgreichem Studium und zwei Jahren Berufserfahrung in D oder in AM zurück nach Ch gegangen.
1. Sind die Perspektiven in D ja nicht so rosig.
2. Weis ich von unseren deutschen Kunden die in Ch aktiv sind, dass das Marketing mehr und mehr durch Chinesen die in D studiert haben ersetzt wird.
Bleibt keine Brücken abrechen und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der EU oder Ami sammeln. Wie die Struktur bei chinesischen Firmen aussieht weiss ich leider nicht.
 
 
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Yelloperilopremium member
24-mai-04
lounay,

ich finde Deine Überlegung sehr lobenswert und wünsche Dir viel Glück und Erfolg in China.

Gruß

YP

PS: An die Ch*namen

Bitte in der Suchfunktion Euren beknackten Namen eingeben und lesen was ich schon darüber geschrieben habe.
 
 
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chinalady
24-mai-04
@ lounay
hi lounay, bin ebenfalls eine Leidensgenossin von Dir. Also, ich habe nach meinem Studium nur schlechte Erfahrung bei der Jobsuche in China gemacht. Wenn Du zufrieden bist mit einem Local-Vertrag, dann geh nach China und verdiene 10.000 RMB im Monat. Aber ich habe mir damals gedacht, ich bin doch auch deutsch! Nur weil ich chinesisch aussehe, warum soll ich ein Chinesen-Gehalt bekommen. Zumal die Deutschen, das gleiche Studium, schlechtere Noten usw. immer mehr Geld verdient haben als ich. Die krasseste Aussage, die ich einmal bei einem Bewerbungsgespräch bekommen habe war: Warum sollen wir Ihnen ein deutsches Gehalt bezahlen, obwohl wir dafür nur ein chinesisches Gesicht in der Firma bekomme???
Es ist wirklich hart in China einen guten Job zu finden. Deshalb würde ich an Deiner Stelle versuchen, hier in Deutschland einen Job zu finden, der was mit China zu tun hat. Hier in Deutschland wissen sie Dich noch zu schätzen! Wir sind zwar ganz normale Menschen, aber in zwei Kulturen aufgewachsen zu sein ist nicht einfach...
Viel Glück für Dich...
 
 
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Chinaman 2
24-mai-04
@chinalady
Das ist genau das Problem! Als Germanochinesen werden wir in China nicht als Auslaender betrachtet. Zumindest wenn's um Gehaelter geht. Trotz deutschen Pass wollen viele chinesische Firmen ein Bleichgesicht. Oder uns mit lokalem Vetrag, ohne Housing usw.

Drum ist mein Tip an louney sich besser eine westliche Firma zu suchen die im glauben ist das einer von uns den Job besser machen (ich weis, es muss nicht stimmen, man kann's aber gut verkaufen).
 
 
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lounay
24-mai-04
danke, yelloperilo. es verwundert mich doch etwas, dass die stimmung unter den deutschchinesen, die in china leben und arbeiten, doch etwas pessimistisch angehaucht ist. schade, dass chinalady so schlechte erfahrungen gemacht hat, besonders in dem erwähnnten bewerbungsgespräch. ich hoffe, du hast dem personalchef mal deine meinung gesagt! ich denke, die unternehmen, die leute mit einem mehrkulturellen hintergrund einstellen (oder dies in erwägung ziehen), sich schon über die vorteile solcher mitarbeiter bewusst sind. und es gibt für mich keinen grund, warum wir uns unter wert "verkaufen" sollten. vielleicht bin ich in der hinsicht auch noch etwas blauäugig, da ich außer während einem dreimonatigen praktikum bei einem deutschen unternehmen in peking noch über keine berufserfahrung in china verfüge. deswegen freut es mich, eure meinungen vor ort zu hören.
 
 
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stevetianjin
24-mai-04
Möchte auch meinen Senf dazu geben, weil ich ständig mit dem Problem konfrontiert werde und oft auf Unverständnis für meine ablehnende Meinung stoße, wenn ich Stellengesuche absagen muß.

Der bi-nationale Hintergrund ist nur vordergründig ein Vorteil, denn oft fehlt es dann im späteren Berufsleben an der so wichtigen Akzeptanz von der einen oder anderen Seite.

Bei einer Tätigkeit in Deutschland hast Du sicherlich Vorteile durch die Kenntnis beider Länder und Kulturen, Deine interkulturelle Kompetenz wird gern in Anspruch genommen und macht Dir die Arbeit leichter. Jedoch ist es fast unabwendbar, daß Du niemals die volle Akzeptanz und Anerkennung als vollwertiger Mitarbeiter erreichst, das klappt nur ganz selten. Übrigens ist dies auch der Fall bei Arbeitnehmern mit arabischen oder afrikanischen Wurzeln und ist keineswegs nur auf China bezogen.
Wenn man die Sache einmal für den Fall einer Entsendung durch die deutsche Firma nach China beleuchtet, sieht es ähnlich aus. Jeder Kollege freut sich über die Kenntnisse und gut zu verwertenden Multitalente des chin.-deutschen Mitarbeiters, die volle Anerkennung ist aber nur schwer zu erreichen. Im Zusammenspiel mit den chin. Kunden des deutschen Arbeitgebers sieht es leider noch übler aus. Hier wird Dir mit Vorsicht und Argwohn entgegen getreten, weil ma sich ja nicht sicher ist, ob Du nicht doch ein "Agent" der anderen Seite bist. Vertrittst Du nicht eindeutig die Position der chin. Seite (was Du ja eigentlich unmöglich darfst), verspielst Du jede Chance auf Akzeptanz, trotz aller Höflichkeit, die Dir auch weiterhin entgegen gebracht wird.
Es ist ein Teufelskreis, der mich zu dem Schluß führt, vielleicht nur zeitlich begrenzte China-Aufenthalte ins Auge zu fassen und ansonsten eine feste Position als Länder-Sachbearbeiter im deutschen Mutterhaus anzuvisieren.
Dann ist zumindest auch eine (einigermaßen) faire Entlohnung sicher.
 
 
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stevetianjin
24-mai-04
Mit einer rapiden Zunahme bi-nationaler Partnerschaften wird dies ein ernstzunehmendes Problem werden für die nächste Generation.

Dabei haben wir noch nicht einmal über die wichtige Frage der eigenen Identität gesprochen.

Der Zauber eines exotischen Äußeren oder evtl. multi-lingualen Erziehung lösen noch nicht die übrigen Komplikationen, welche sich meistens erst im Berufsleben einstellen.

Ich hatte mehrere sehr sympatische und auch fachlich geeignete Bewerber mit vergleichbarem Hintergruind, konnte sie aber weder in Deutschland, noch auf chinesischer Seite dauerhaft in Projekte einbeziehen, weil die Akzeptanz nicht herzustellen war.

Dabei hätte ich selbst damit natürlich keine Probleme gehabt, weil es mir ziemlich wurscht ist, ob ein Mensch grün, gelb oder blau gefärbt ist.

Wenn er faul und unfähig ist, kann sich der Mitarbeiter gefälligst gehackt legen (so sagt man in Hamburg) und seine Griffel einpacken, übrigens auch dann, wenn er blond, deutsch und ansonsten sympatisch ist.

Falls Du klare Vorstellungen über Deine Berufswünsche hast, schicke mir Deinen CV, mal sehen, was sich machen läßt.
 
 
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Hong
25-mai-04
die Tatsache in China ist so, wenn du mehr qualifiziert bist als die anderen, bist du bestimmt besser bezahlt. es spielt derzeit in china nicht mehr eine groessere rolle, ob du von D stammst oder in D studiert hast,es ist eher wichtiger ob du deinem Unternehmen mehr profit einbringen kannst.
"die Leistung bestimmt alles"
meiner meinung nach ist die Kokurrenzfaehigkeit der einheimischen Engieer allmaehnlich staerker geworden.
die Vorteile, die bei uns noch uerbriggeblieben sind, sind einfach weg, ich bin nicht so pessimistisch, aber was ich schon sagte ist leider eine Tatsache.
 
 
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mi yang
25-mai-04
Leider gilt ja auch immer noch "mehr schein als sein". Ein Freund hat 500 RMB dafuer bekommen, das er bei der Praesentation eines chinesischen Architekten in der Ecke sass und nett aussah.
Der Architekt hatte ihn auf dem Campus der Tongji angesprochen, mein Freund hatte von dem ganzen Projekt keine Ahnung, aber scheinbar wurde es doch als geschaeftsfoerdernd betrachtet einen "laowai" dabei zu haben.

Ich weiss, nicht China, aber in Japan stellen die Sprachschule lieber einen Deutschen/Hollaender/Franzosen/... als Englischlehrer ein, als einen Amerikaner asiatischer Abstammung. Da ist das Aussehen VIEL wichtiger als das Koennen.

Traurig aber war, besonders wenn die Firmen die Moeglichkeiten solcher "Grenzgaenger" mit Erfahrungen oder Wissen als zwei Kulturkreisen so wenig zu schaetzen wissen. Aber das darf doch wohl nicht der Normalfall sein, oder?
 
 
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hongkonger
25-mai-04
>in Japan stellen die Sprachschule lieber einen Deutschen/Hollaender/Franzosen/... als Englischlehrer ein, als einen Amerikaner asiatischer Abstammung. Da ist das Aussehen VIEL wichtiger als das Koennen.

Ich kann dir Gleiches aus Hong Kong bestaetigen! Ein ABC oder BBC hat es enorm schwer einen Job als Englischlehrer zu bekommen.

Unglaublich - aber wahr!

Als Asiate bekommst Du nur mehr bezahlt bei einer westlichen Firma.
 
 
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lucs
25-mai-04
@hong

daß man in China besser bezahlt wird, wenn man qualifizierter ist, und das Aussehen keine Rolle spielt, ist doch wohl ein Witz, oder? Glaubst Du das wirklich? Meine Erfahrungen hier sind ganz anders.... Es kommt überhaupt nicht auf Können an, sondern auf Herkunft, Auslandsstudium, usw.
 
 
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Chinaman
25-mai-04
@ Yellow pee: Was geht Dich mein Nickname an? Habe den seit der 7. Klasse und werde ihn behalten, egal, ob's Dir passt oder nicht. Lies Deine Postings doch selbst, meine Zeit ist dafuer zu kostbar.

@ Chinaman2: Sehe ich ganz genauso, man sollte rausholen, was geht. In anbetracht dessen, dass einem die Companies anscheinend eh weniger bezahlen (Danke fuer die Beispiele, Steve) ist das nur legitim!

Viel Glueck allen Jobsuchenden, in Shanghai ist die Auswahl gross, also nehmt nicht gleich das erstbeste Angebot an, lasst Euch Zeit, den richtigen Job zu finden.

Chen
 
 
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Chinaman 2
25-mai-04
>Es kommt überhaupt nicht auf Können an, sondern auf Herkunft, Auslandsstudium, usw.

Bei nichtdeutschen Firmen kommt's eher drauf an wie man sich verkaufen kann. Bei deutschen Firmen kann man strohdoof sein wenn man ein gutes Zeugnis hat. Bei deutschen Firmen ist angeeignetes Koennen absolut irrelevant.

Ich denke aber in China macht's mehr Sinn selbststaendig zu arbeiten. Es macht mehr Spass und man verdient leicht eine Kommastelle mehr.
 
 
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Yelloperilopremium member
25-mai-04
Sillyman

hahaha, Du warst einfach zu dumm zu wissen, daß alle Dich auslachen.

Aber mit Deiner ignoranten Einstellung ist es mir nur Recht, daß man Dich in China keinen Vertrauen schenkt und Dich schlechter bezahlt als einen "echten" Ausländer. Jia Laowai, what a loser, hahaha.

Merkwürdig, ich wurde in China immer bevorzugt aufgenommen. Hat wohl mit meiner Einstellung zu tun.

YP
 
 
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xiaojo
25-mai-04
Ich habe keine chinesischen Vorfahren und auch keine Erfahrung über Akzeptanz letzterer in China oder Deutschland.

Aber, ich kann mir schon vorstellen, dass ein Deutscher chinesischer Abstammung zurueck in China auf Akzeptanzprobleme stösst.
Der Deutsch-Chinese nimmt ja selbstverständlich die Privilegien eines Deutschen an. Für die dagebliebenen Chinesen ist das schwierig zu verstehen und da könnte ich mir vorstellen fängt der Frust an. Ich weiss auch das Chinesen das Gehalt eines ausländischen Praktikanten schon wurmt, aber da hält man sich noch eher zurück. Als Deutsch-Chinese dürften die Grenzen nicht mehr so hoch sein und man bekommt leichter den Gegenwind ab.

Prinzipiell glaube ich ist es wichtig als Ausländer auch mal sein Heimatland zu besuchen. Ich habe das noch nicht gemacht und werde irgendwann einmal wieder meine ursprüngliche Heimat besuchen. Deshalb empfehle ich das jedem.

Prinzipiell solltest du auf beiden Beinen stehenbleiben. In China kann man momentan fast nur gewinnen. Ich würde allerdings nur mit bestimmten Konditionen in China arbeiten. Du solltest meiner Meinung auch nach einer Firma suchen wo du durch dein Deutsch/Kulturerständnis (wie von Steve erwähnt) den Chinesen vorraus bist.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass du in einem JV als Vermittler zwischen beiden Seiten eine grosse Rolle spielen koenntest.

Über Rassismus lässt sich streiten. Ich glaube das man mit einer langen Nase letztlich noch Vorteile hat, wenn man Chinesisch spricht. Ich würde darauf aber nicht bauen alleine schon wegen dem faden Beigeschmack. Ich dränge immer darauf den Chinesen auf gleicher Höhe in die Augen zu schauen. Ich muss sagen das mir die Chinesen sehr viel Vertrauen entgegen bringen und ich manchmal nicht weiss wie ich das würdigen soll.
Ob das Vertrauen aufgrund meiner Nase gewachsen ist glaube ich kaum. Dafür kritisieren sie zuviel an den Ausländern. In China bin ich Chinese und in D. bin ich eben Deutscher.
 
 
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Chinaman
25-mai-04
@ Yellow Pee: Ich beziehe das 'Sillyman' mal auf mich. Wieso faengst Du jetzt an, beleidigend zu werden? Mich interessieren Deine voeherigen Postings einfach nicht. Nenn es ignorant, ich nenne es meine Meinung. Waerst Du die Sache etwas weniger Oberlehrehaft angegangen, haetten wir uns eventuell auf eine Diskussion einlassen koennen. Aber dafuer ist es jetzt zu spaet. Von Oberlehrerhaftigkeit habe ich seit der Schulzeit genug, in der ich nicht ausgelacht worden bin. Teile Deine diesbezueglichen Erfahrungen nicht im geringsten.

Chen
 
 
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