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Videotipp: The Final Mamahuhu 
Kameras, Stimmen und KI-Rendezvous

Wer sich in Guangzhou für das Lebensumfeld von Expats interessiert, stieß irgendwann zuverlässig auf die witzigen Kurzvideos von Mamahuhu. Mehrmals pro Monat verpackte das internationale Team um Regisseur Alessio Avezzano seit 2014 kulturelle Missverständnisse in fünfminütige, knackig geschnittene Sketches. Das Resultat brachte Laowais und Chinesen gleichermaßen zum Lachen - und der Video-Reihe in- und außerhalb der Guangzhouer Expat-Bubble quasi Kultstatus mit hundertausenden Views.

Nach wiederholten Schaffenspausen, unvermeidlicher Teamfluktuation und zuletzt wohl auch wegen Corona ging nun das allerletzte Mamahuhu-Video on Air. Obwohl die 30 Arthouse-Minuten streckenweise langatmig daherkommen - etwas weniger Introspektion und mehr menschliche Dialoge wären nicht schlecht - bringen sie die jüngsten Veränderungen in Guangzhou bzw. ganz China, das sich seit den Mamahuhu-Anfängen gewaltig veränderte, gut auf den Punkt.


Der Mamahuhu-Kanal auf Youtube (VPN)
Diskussion: Wie hat sich China zuletzt verändert?

Aufbereitung: Team kanton.pro Kommentare: 0
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